Diskus-Maschinen haben einen eindeutigen Typenschlüssel, aus dem hervorgeht, um was für eine Maschine es sich handelt. Dieser Schlüssel setzt sich wie folgt zusammen:
![]() |
Herkunft: griechisch δισκος = Platte, Scheibe
Die Wurfscheibe der Griechen und Römer, der DISKUS, gab dem, am 26. Oktober 1911 in Frankfurt am Main gegründeten Unternehmen den Namen. Der Diskuswerfer des Myron wurde eingetragenes Warenzeichen und symbolisiert die Dynamik und die Kraft des sich ständig im Wettbewerb messenden Menschen. Carl Krug´s Idee war, das Verfahren des Flachschleifens aus der Schleiftechnik herauszugreifen und sich speziell mit den Problemen dieser Technologie und ihrer Anwendung zu befassen, also: Flächenschleifen und Schleifmaschinenbau. So auch die Entwicklung der Doppelplan-Seitenschleifmaschine, von der wir sagen:
»DISKUS, das Original im Planseitenschleifen«
Nachfolgend sind Schleifverfahren aufgeführt, die mit Diskus-Maschinen durchgeführt werden können:
EINSTECHSCHLEIFEN – Typ DS (unten)
EINSTECHSCHLEIFEN – Typ DS (oben)
EINSTECHSCHLEIFEN – Typ DHS
EINSTECHSCHLEIFEN – Typ DW
EINSTECHSCHLEIFEN MIT SCHLITTEN – Typ DDW
EINSTECHSCHLEIFEN MIT SCHWINGE – Typ DDW
EINSTECHSCHLEIFEN MIT GESTEUERTER ROTATION DER WERKSTÜCKE – Typ DDS
DURCHLAUFSCHLEIFEN L – Typ DDS
DURCHLAUFSCHLEIFEN L – Typ DDW
DURCHLAUFSCHLEIFEN R – Typ DDS
DURCHLAUFSCHLEIFEN R – Typ DDW
DURCHLAUF-EINSTECHSCHLEIFEN – Typ DDS
DURCHLAUF-EINSTECHSCHLEIFEN – Typ DDW
DURCHLAUF-EINSTECHSCHLEIFEN – Typ DSR
Diskus-Maschinen lassen sich in zwei Grundtypen unterteilen – in Maschinen mit senkrechter und mit waagerechter Spindel.